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  • Die Widerständigen "also machen wir das weiter..."

    D 2014, 87 Min., Farbe, DCP, FSK ab 0

    BESETZUNG

    Marie-Luise Schultze-Jahn, Freundin von Hans Leipelt

    Liselotte Dreyfeldt-Hein, Kontakt zur Weißen Rose Hamburg

    Karin Friedrich, Widerstandsgruppe Onkel Emil, Berlin

    Ilse Ledien, Weiße Rose Hamburg

    Traute Lafrenz-Page, Freundin von Hans Scholl

    Valentin Freise, Münchner Freundeskreis

    Jürgen Wittenstein, Münchner Freundeskreis

    Birgit Weiß-Huber, Tochter von Kurt Huber

    Gerda Freise, Münchner Freundeskreis


    STAB

    <b>Buch und Regie:</b> Katrin Seybold (†), Ula Stöckl

    <b>Schnitt:</b> Frank Müller

    <b>Kamera:</b> Alfred Tichawsky BVK, Gerardo Milsztein BKV, Sorin Dragoni

    <b>Kameraassistent:</b> Martin Langner, Christian Rauschenfels

    <b>Ton:</b> David Heinemann, Robert Kellner

    <b>Zeitgeschichtliche Beratung:</b> Angela Bottin

    <b>Mischung:</b> Bernhard Maurer

    <b>Tonbearbeitung:</b> Alexander Würtz

    <b>Sprecher:</b> Josef Mattes, Johannes Meier, Clara-Marie Pazzini,
    Xenia Tiling

    <b>Lichtbestimmung: </b>Manuel Lebelt

    <b>Produzenten: </b>Katrin Seybold, Lutz Seybold



    <b>Katrin Seybold:</b>

    Geboren in Bromberg (Bydgoszcz), aufgewachsen in Stuttgart. Studium der Kunstgeschichte. Ab 1969 erste Filme über die Studentenbewegung in Film-Cooperativen. Mitarbeit bei der Stiftung Deutsche Kinemathek Berlin, Regieassistenzen, am meisten gelernt bei Hans-Rolf Strobel, Ula Stöckl, Edgar Reitz, Mitarbeit bei KINO ZWEI, Regie Edgar Reitz, ZDF. Seit 1975 Arbeit als Regisseurin für ARD und ZDF, 1979 Gründung der eigenen Produktionsfirma. Über 60 Fernsehproduktionen zu sozialen Fragen und zur deutschen Geschichte, lange Kinodokumentarfilme zur Verfolgung in der NS - Zeit von deutschen Zigeunern (Sinte) und zum Widerstand mit diversen Preisen und Auszeichnungen, Mitglied der Akademie der Künste Berlin und der European Film Academy.


    <b>Ula Stöckl:</b>

    Geboren und aufgewachsen in Ulm. Mittlere Reife und Ausbildung zur Sekretärin. Ab 1958 Sprachstudium in Paris und London. Von 1963 bis 1968 Studium am Institut für Filmgestaltung in Ulm, 1968 Gründung der eigenen Produktionsfirma. Zusammenarbeit mit Edgar Reitz und Alexander Kluge. Mehrere Jahre Arbeit für das Fernsehen. Eine der wichtigsten Vertreterinnen des Neuen Deutschen Films. 1978 Pionierarbeit beim Internationalen Festival de Films de Femmes in Paris. Ab 1982 Arbeit für die Internationalen Filmfestspiele Berlin, seit 2002 Programm-Advisor für das Internationale Filmfestival in Venedig. 1999 Auszeichnung für das bisherige Lebenswerk durch die Akademie der Künste.



    FILME
































    <b>Katrin Seybold:</b>

    <b>2000-2008</b> DIE WIDERSTÄNDIGEN / Zeugen der Weißen Rose, Dokumentarfilm, 92 min.

    <b>1998 </b> NEIN! / Zeugen des Widerstandes in München 1933-1945, Dokumentarfilm, 54 Min
    "Jury special Award", International Meeting of Cinema and History, Istanbul 2000

    <b>1994 </b> MUT OHNE BEFEHL / Widerstand und Verfolgung in Stuttgart 1933-1945, Dokumentarfilm,
    59 Min

    <b>1990 </b> „ALLE JUDEN RAUS !“/ Judenverfolgung in einer deutschen Kleinstadt 1933 – 1945, mit
    Emanuel Rund, Dokumentarfilm, 83 Min, "Silver Hugo" Chicago 90, Aufforderung zur Oscar-Nominierung 92,
    besonders wertvoll"

    <b>1990 </b> DEUTSCH IST MEINE MUTTERSPRACHE / Deutsche Juden erinnern sich an ihre
    christlichen Mitbürger, Dokumentarfilm, 30 Min

    <b>1987</b> DAS FALSCHE WORT / "Wiedergutmachung" an Zigeunern (Sinte) in Deutschland?,
    Dokumentarfilm, 83 Min, Film des Monats November 1988, "besonders wertvoll"

    <b>1982 </b> ES GING TAG UND NACHT, LIEBES KIND. / Zigeuner (Sinti) in Auschwitz, Dokumentarfilm,
    76 Min, "besonders wertvoll"

    <b>1981 </b> WIR SIND STARK UND ZÄRTLICH, 45 Min, Dokumentarfilm, Preis der Jugendfilmclubs 81, Preis des
    Frauenfilmfestivals Paris 82

    <b>1981 </b>WIR SIND SINTIKINDER UND KEINE ZIGEUNER, 22 Min, Dokumentarfilm, "besonders wertvoll"

    <b>1980 </b>SCHIMPFT UNS NICHT ZIGEUNER, Dokumentarfilm, 45 Min, Preis des Frauenfilmfestivals Sceaux/Paris 8


    <b>Ula Stöckl</b>

    <b>1993 </b>DIE WILDE BÜHNE, Spielfilm, 60 Min.

    <b>1991 </b> DAS ALTE LIED, Spielfilm, 82 Min., Filmförderung Hamburg 1990

    <b>1983-1984 </b>SCHLAF DER VERNUNFT, Spielfilm, 82 Min., Drehbuchprämie des Ministeriums des Inneren 1983, Bundesfilmpreis "Filmband in Silber" 1984, "Sole d Argento" des Filmfestivals Taormina, Sizilien 1984, Preis der Deutschen Filmkritik 1984

    <b>1982 </b>DEN VÄTERN VERTRAUEN, GEGEN ALLE ERFAHRUNG, Spielfilm, 30 Min.

    <b>1974 </b>EIN GANZ PERFEKTES EHEPAAR, Spielfilm, 90 Min.

    <b>1972 </b>HIRNHEXEN, Spielfilm, 45 Min.

    <b>1971 </b>SONNTAGSMALEREI, Spielfilm, 45 Min.

    <b>1971 </b>DAS GOLDENE DING, Spielfilm, 90 Min., Drehbuchförderung des Ministeriums des Inneren 1971

    <b>1970 </b>GESCHICHTEN VOM KÜBELKIND, Spielfilm, 204 Min.

    <b>1968 </b>NEUN LEBEN HAT DIE KATZE, Spielfilm, 86 Min., Drehbuchförderung des Kuratorium Neuer Deutscher Film 1968

    FESTIVALS / AUSZEICHNUNGEN

    <b>2015</b>
    Berlinale/Panorama: